SERP oder AdWords 26. August 2010
„Viele Jäger sind des Hasen Tod.“ Wer kennt ihn nicht diesen Spruch, der ganz besonders im Einzelhandel seine Gültigkeit immer wieder unter Beweis stellt. Dort wo sich viele Anbieter mit gleichen oder ähnlichen Angeboten tummeln, ist der Markt heiß umkämpft. Im Internet gilt das zum Beispiel für Elektronik, Medien oder auch für Damenunterwäsche. Gerade in diesen Bereichen ist die Suchmaschinenoptimierung von immenser Bedeutung, denn potentielle Kunden nutzen gezielt Google & Co., um das Produkt ihrer Wahl zu finden. Wer da nicht auf der ersten Seite der organischen Suchergebnisse steht, am Besten auf einer der Positionen 1 bis 3, der hat schlechte Chancen, sein Geschäft zum Abschluss zu bringen. Alternativ dazu gibt es die Möglichkeit AdWords-Anzeigen zu schalten, um so sein Angebot im Aufmerksamkeitsbereich des Kunden zu platzierten.
Für die Onpage-Optimierung und Offpage-Optimierung durch gezielten Linkaufbau der Seite empfehlen sich vor allem allgemeine Keywords, da diese häufig auch besonders stark bei AdWords umworben werden. Das ist nicht nur teuer, sondern hat einen weiteren Nachteil: Umso allgemeiner die Suchanfrage des Nutzers, umso weniger wahrscheinlich ist es, dass es zu einem Kauf kommt. Allgemeine Anfragen dienen häufig dazu, sich über das Thema zu informieren und sich einen Überblick über das Angebot zu verschaffen. Sinnvollerweise „fängt“ man diese Kunden über die kostenlosen Suchmaschinenergebnisse ab. Wer z.B. statt eines „LCD Fernseher“s einen „Samsung LE40C750“ sucht, hat sich meist schon entscheiden und will nur noch die Angebote verschiedener Händler vergleichen. Für diese Keywords lohnt es sich, gezielt AdWords-Anzeigen zu schalten, auch wenn diese etwas teuerer sein sollten. Wenn Preis und Usability der Seite stimmen und diese vom potentiellen Kunden als vertrauenswürdig eingeschätzt wird, steht einem Kauf eigentlich nichts mehr im Wege.








