17:49 - 22. Februar 2012

Aus welchen Kompenenten sollte ein SEO Vertrag bestehen?

Ich habe mal eben die aus meiner Sicht wichtigsten Punkte zusammengefast die in einem Vertrag zwischen einem SEO und seinem Kunden enthalten seien sollten.

  1. Die Partein zwischen den der Vertrag geschlossen wird.
  2. Eine Beschreibung der Leistung.
  3. Eine Zieldefinition.
  4. In welchem Zeitraum soll das Ziel erreicht werden.
  5. Wie hoch ist Vergütung für die erbrachte Leistung ggf. eine Erfolgsvergütung (Provisionsbasis anhand bestimmter Kennziffern). Festlegung eines Zahlungsdatum.
  6. Eine Klausel für eine Verschwiegenheit bzgl. Daten (z.B. Trafficskennziffern).
  7. Mindestvertragslaufzeit. Kündigungszeitraum.Keine Garantie für Erfolg.
  8. Benutzung des Markennames und Logos für die Vertragsdauer.
  9. Die Möglichkeit auf Änderung von Vertragsinhalten.
  10. Sicherstellung das es keine weiteren Nebenabsprachen zu dem schriftlich formulierten Vertrag gibt.

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5 Antworten zu “Aus welchen Kompenenten sollte ein SEO Vertrag bestehen?”

  1. Ingo sagt:

    Hallo Zusammen,

    vielen Dank für diese Aufstellung, was alles in diesen Dienstleistungsvertrag gehört. Habe bis jetzt eher “auf Zuruf” gearbeitet. Nachdem ich immer professioneller arbeite, will ich auch meinen Kunden auch ein wenig mehr Sicherheit mit klar definierten Zielen anbieten. Aber muss diesen Vertrag ein Rechtsanwalt prüfen?


  2. SEO Verträge: was sollte man beachten | SEO Tagebuch sagt:

    [...] habe, bin ich über den Blog von Rent a SEO und eine überaus hilfreiche Zusammenfassung von Tagpad gestossen. Schaut Euch das mal an. Bookmark It Hide Sites [...]


  3. Jens sagt:

    Hi ingo,

    prizipiell würde ich ja sagen. warum? …
    1. du sicherst dich selber durch den vertrag ab.
    2. die kosten dafür sind nur einmalig

    wenn du jedoch die grundlegende kenntnisse im vertragsrecht drauf hast. kannst du denn natürlich auch selber schreiben. wenn nicht lass es einen profi machen. das wäre z.b. so als wenn ich seo der handwerklich zwei linke hände habe jetzt anfange meinen herd neu anschließe.

    ich hoffe das hilft dir weiter ;)


  4. Olaf sagt:

    Das wiichtigste an einem Vertrag ist immer, dass die Ziele und Aufgaben klar aufgezeigt werden. Ist dies nicht der Fall gibt es auf kurze Sicht zu viele Probleme.


  5. Florian sagt:

    Schöne Liste, Du hast völlig recht, was schriftlich geregelt ist gibt beiden Seiten Sicherheit und jeder weiß konkret, welche Rechte und Pflichten er hat.

    Alternativ kann man natürlich ein Angebot machen, das der Kunde einfach schriftlich bestätigt, ist ebenso ein Vertrag.

    Die Regelung mit den Ausschluss einer Garantie für Erfolg, sowie die Nutzungsrechte für Namen und Logo des Kunden, zwei Standardregelungen die sich bei keinem Vertrag ändern, kann man auch ganz elegant in die AGB packen. Macht den Vertrag etwas schlanker.


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