07:31 - 18. Mai 2012

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So findet man den richtigen Firmennamen Freitag, 23. Dezember 2011

Bei der Gründung eines neuen Unternehmens ist eine der größten Fragen die des passenden Namens. Man möchte auffallen und sich von der großen Masse an Konkurrenten, die in praktisch jeder Branche besteht, abheben. Wie wählt man also einen passenden Firmennamen?

Kurz und prägnant

Wenn man sich die Namen sehr bekannter Unternehmen anschaut, so fällt bei jedem sofort etwas auf: Die Namen bestehen häufig aus einem, maximal aus drei Wörter und sind insgesamt sehr kurz gehalten. So möchten Unternehmen sicher gehen, dass Kunden sich ihren Namen merken können.
Durch einen kurzen Firmennamen, der beim Kunden deutlich leichter im Gedächtnis bleibt, erhöht sich der Wiedererkennungswert eines Unternehmens. Dies kann für höheren Umsatz und dadurch auch letztendlich den Erfolg des neuen Unternehmens sorgen, welches mit einem langen, komplexen Namen, vielleicht nur schwer dauerhaft Kunden gefunden hätte.
Außerdem sollte ein Firmennamen dem anderer, vergleichbarer Unternehmen auf keinen Fall ähneln. Ähnlichkeiten bei Namen von Unternehmen, die in verschiedenen Branchen tätig sind, können bereits zu Verwirrungen führen, wählen sie aber einen Namen, der sehr ähnlich in ihrer Branche bereits vorhanden ist, so verlieren sie wahrscheinlich wichtige Kunden an einen Konkurrenten, da diese die beiden Unternehmen verwechseln.

Klar und einprägsam

Ein Firmenname kann natürlich so gewählt werden, dass er das Tätigkeitsfeld des Unternehmens beschreibt und somit Kunden bereits mitteilt, worum es bei dem Unternehmen geht. Allerdings können auch abstrakte Namen oder sogar Eigennamen der Inhaber verwendet werden.
Wird ein Name, der das Tätigkeitsfeld umschreibt, gewählt, so sollte dieser zwar klar darstellen, worum es geht, aber auch Faktoren besitzen, die ihn einprägsam machen. Hier bieten sich entweder Wortspiele oder Neologismen bei der Namensfindung an, um zum einen leichter auffindbar und zum anderen interessanter zu wirken. Die gleichen Grundsätze gelten für abstrakte Namen, wobei hier auch mit Bildern, die das Unternehmen beschreiben als Zusatz gearbeitet werden kann. So wird der Sinn des Namens klarer.
Die Namen eines Inhabers für ein Unternehmen zu verwenden ist eine sehr populäre Taktik, die besonders bei großen Ketten verwendet wurde. Ein Eigenname ist kurz, einprägsam und klar, außerdem ist die Wahrscheinlichkeit, mit einem anderen Unternehmen verwechselt zu werden, deutlich geringer. Allerdings beschreibt ein Eigenname das Unternehmen in keiner Weise.

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